Für was meditieren?

Gerade jetzt in unserer schnelllebigen Welt, wo wir stark durch die Aussenwelt beeinflusst werden, ist es wichtig, den Halt zu uns selber nicht zu verlieren. Oder wenn wir ihn verloren haben, ihn wieder zu finden.

Unsere 3 Ebenen (Körper, Geist und Seele) werden ständig äusseren Einflüssen ausgesetzt. Sie sind miteinander verbunden und stehen in Wechselwirkung. Den ganzen Tag über haben wir viele Begegnungen und Erlebnisse. Einige davon sind erfreulich, einige nicht. Sie prägen uns. Viele Menschen treten in unser Leben und gehen wieder. Manche begleiten uns scheinbar ein Leben lang. Diese Begegnungen und Erlebnisse lösen Freude oder auch Schmerz aus.

Und wie können wir mit dem allem umgehen? Was machen wir, wenn wir scheinbar nicht mehr damit umgehen können?

Die Inneschau ist ein sehr guter Weg um herauszufinden, was uns überhaupt unglücklich macht. Durch die Beobachtung von sich selber und mit der Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, können die entsprechenden Ereignisse verarbeitet werden. Der Körper wird sich danach selber regulieren, da das Problem gelöst ist. Die verbrauchte Energie wird wieder aufgefüllt und der Schmerz verschwindet von alleine.

Andere positive Seiten der Meditation können Inspiration, einfaches Glücklich-Sein, Loslösung von Gereiztheit oder Unzufriedenheit sein. Findung von innerer Ruhe und Ausgeglichenheit, das ist Meditation.

Wie auch beim Radfahren: Übung macht den Meister. 1 Mal pro Woche ist bestimmt sinnvoll, in eine Meditationsstunde zu kommen 🙂

Es geht nur um dich. Denn Du bist dir selbst am nächsten und begleitest dich das ganze Leben lang.